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Paare mit verschiedenen Muttersprachen: So redet und streitet ihr, ohne aus der Liebe einen Sprachkurs zu machen

· 10 Min. Lesezeit · Date&Learn-Team

Kurz gesagt

Ist die gemeinsame Sprache die Muttersprache von einem von euch, gehört sie nie beiden zu gleichen Teilen: Wer in der eigenen Muttersprache spricht, ist schneller, genauer und im Streit überlegen, und die andere Seite ist abends einfach erschöpft. Es helfen einfache Absprachen: bei Konflikten langsamer sprechen, einander den Wechsel in die eigene Sprache erlauben, mitten im Streit keine Fehler korrigieren und ehrlich klären, wer wem wann etwas beibringt.

Auf dieser Seite
  1. Welche Sprache ihr sprecht
  2. Die Ungleichheit, über die niemand spricht
  3. So streitet ihr in einer Fremdsprache
  4. Gemeinsam lernen, ohne Schule zu spielen
  5. Zu Besuch bei der Familie
  6. Wenn Kinder dazukommen
  7. Wenn es nicht an der Sprache liegt
  8. Wenn du so eine Beziehung erst suchst
  9. Häufige Fragen

So läuft ein Streit in einer Fremdsprache oft ab. Du weißt genau, was du sagen willst, aber zur Hand hast du nur Wörter auf B1-Niveau. Der Satz fällt kürzer und schärfer aus, als dir zumute ist. Dein Gegenüber hört Ärger heraus und reagiert auf den Ärger. Fünf Minuten später streitet ihr nicht mehr darüber, wer das Abendessen mit den Freunden vergessen hat, sondern über den Ton, in dem das gesagt wurde.

Eine Beziehung mit zwei Muttersprachen ist nicht zum Scheitern verurteilt. Aber solche Paare haben ihre eigene Dynamik: die Sprache, auf der alles andere ruht, eine Ungleichheit, über die man nicht gern laut spricht, und die Versuchung, aus der Liebe Unterricht zu machen. Um diese drei Dinge geht es hier – und um Absprachen, die helfen.

Welche Sprache ihr sprecht

Jedes Paar hat „seine“ Sprache, meistens die, in der ihr euch kennengelernt habt. Diese Sprache setzt sich in den ersten Wochen fest und lässt sich danach nur schwer wechseln: In ihr habt ihr eure ersten Witze und eure ersten Liebeserklärungen gemacht, in ihr habt ihr gelernt, euch blind zu verstehen.

Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten:

  • Eine eurer Muttersprachen. Eine Seite spricht frei und hilft, die andere lernt am schnellsten dazu. Der Preis ist Ungleichheit: Die eine Seite ist immer „zu Hause“, die andere immer zu Gast.
  • Eine dritte Sprache, meistens Englisch. Ihr begegnet euch auf Augenhöhe, niemand hat einen Vorsprung. Dafür gehen euch beiden Zwischentöne, Witze und zärtliche Worte verloren, und Streiten ist in dieser Sprache für beide mühsam.
  • Beide Sprachen im Wechsel. Ihr übt beide, und ihr seid beide mal „zu Hause“. Ohne feste Absprache schläft das schnell ein: Am Ende gewinnt die Sprache, in der es leichter geht.

Die Paarsprache lässt sich wechseln. Meistens passiert das nach einem Umzug: Lebt ihr in einem eurer beiden Heimatländer, verdrängt die Landessprache nach ein, zwei Jahren oft das Englische, einfach weil ringsum alle sie sprechen. Besser ist es, bewusst zu wechseln, statt abzuwarten, bis es von selbst passiert. Ihr könnt zum Beispiel ausmachen, dass ihr zu Hause unter der Woche die Landessprache sprecht und am Wochenende die andere.

Viele Paare leben sogar mit zwei Sprachen gleichzeitig und teilen sie nach Themen auf: der Alltag in der einen, Zärtlichkeiten in der anderen, Streit in der, die gerade leichter fällt. Wenn das für euch beide passt, müsst ihr daran nichts ändern.

Die Ungleichheit, über die niemand spricht

Wer in der eigenen Muttersprache spricht, ist im Gespräch fast immer im Vorteil. Die Wörter fallen schneller ein, die Formulierungen sitzen, Nuancen hört man sofort heraus. Die andere Seite übersetzt derweil im Kopf, sucht nach einem Wort, verliert den Faden und wirkt von außen schlichter, als sie ist.

Wer in einer fremden Sprache lebt, kennt meist diese Gefühle:

  • Erschöpfung am Abend. Ein ganzer Tag in der Zweitsprache kostet so viel Kraft wie ein Arbeitstag. Kommen um zehn Uhr abends nur noch einsilbige Antworten, ist das eher Müdigkeit als Kälte.
  • „In dieser Sprache komme ich mir dümmer vor, als ich bin.“ In deiner Muttersprache bist du schlagfertig, in der Zweitsprache höflich und ein bisschen langweilig. Das kränkt, und es lohnt sich, das laut auszusprechen.
  • Abhängigkeit. Wenn immer dieselbe Person in der Arztpraxis anruft, mit der Vermieterin spricht und die Briefe von der Bank durchgeht, verschieben sich die Rollen allmählich. Aus zwei Erwachsenen werden dann jemand, der alles regelt, und jemand, für den entschieden wird.
  • Einsam in Gesellschaft. Im Freundeskreis deines Gegenübers fliegen die Witze hin und her, alle lachen, und du lächelst mit und verstehst die Hälfte.

Was hilft:

  1. Es aussprechen. Ein Satz wie „Englisch fällt mir heute schwer, lass uns morgen weiterreden“ nimmt schon die Hälfte der Spannung heraus: Dann muss niemand mehr rätseln, was los ist.
  2. Wer „zu Hause“ ist, bremst. Kürzere Sätze, weniger Redewendungen, Pausen, damit auch die andere Person zu Wort kommt. Besonders im Streit.
  3. Selbstständig im Kleinen. Wer „zu Gast“ ist, sollte das Essen selbst bestellen, selbst dem Handwerker schreiben und selbst nach dem Weg fragen, auch wenn es langsamer geht. Nach einem halben Jahr zahlt sich das aus.
  4. Ab und zu die Rollen tauschen. Ein Abend, ein Wochenende oder eine Reise in der Sprache der anderen Seite – und wer sonst „zu Hause“ ist, merkt am eigenen Leib, wie sich das anfühlt. Das beste Mittel gegen Herablassung.
  5. Nicht ungefragt übersetzen. Frag in der Runde lieber, ob du helfen sollst, statt jeden Satz nachzuerzählen. Manchmal will die andere Person lieber selbst verstehen, und sei es nur die Hälfte.

So streitet ihr in einer Fremdsprache

Streiten ist normal. Schwierig wird es, wenn sich der Streit im Kreis dreht, weil ihr mit den Wörtern streitet und nicht miteinander. Die folgenden Regeln finden viele Paare irgendwann von selbst, meist nach ein paar Streitereien, die gründlich schiefgegangen sind.

Sprich langsamer, als dir danach ist

Je stärker das Gefühl, desto schneller redet man. Und je schneller man redet, desto weniger kommt an. Wenn du in deiner Muttersprache streitest, sprich langsamer als sonst, auch wenn du am liebsten alles auf einmal loswerden würdest.

Fass zusammen, was du verstanden hast

Statt „Was?“ frag lieber „Du meinst also, dass …?“ – dann zeigt sich, was genau bei dir angekommen ist. Nicht selten stellt sich heraus, dass es das Falsche war. Ein guter Teil der Streitereien in solchen Beziehungen dreht sich um einen Satz, den nie jemand gesagt hat.

Lern ein paar Weichmacher

In der Muttersprache machen wir Sätze weicher, ohne es zu merken: „ich glaube“, „ein bisschen“, „vielleicht“. In der Zweitsprache fehlen solche Wörter, und dann klingt eine Bitte wie ein Befehl und eine Bemerkung wie ein Urteil. Lern fünf, sechs abmildernde Wendungen in eurer Paarsprache. Gut möglich, dass es die nützlichsten Wörter eurer Beziehung werden.

Zum Beispiel auf Englisch:

  • You never listen to me. I feel like you’re not really listening right now.
  • Do it now. Could you do it now, please?
  • You are wrong. I see it a bit differently.

Ton ist nicht gleich Absicht

Jede Sprache hat eigene Höflichkeitsregeln, und die verwechselt man leicht mit dem Charakter. „Gib mir mal das Salz“ ist am deutschen Esstisch eine ganz normale Bitte: Das kleine „mal“ nimmt ihr die Schärfe. Im Englischen fällt dieses „mal“ weg, übrig bleibt „Give me the salt“, und ohne „could you“ und „please“ klingt das grob. Die vielzitierte deutsche Direktheit wirkt auf Menschen, die eher Andeutungen gewohnt sind, schnell schroff. Und in manchen Familien reden beim Essen alle gleichzeitig: Das ist kein Streit, sondern ein ganz normales Gespräch. Bevor du dich über einen Ton ärgerst, frag dich: Wie klingt das eigentlich in der Sprache deines Gegenübers?

Das Recht auf die eigene Sprache

Vereinbart, dass jede Seite bei starken Gefühlen in die eigene Sprache wechseln darf: Dampf ablassen, fluchen, sagen, was in der fremden nicht herauskommt. Wenn ihr euch beruhigt habt, fasst ihr das Wichtigste in der Paarsprache zusammen. Wütend seid ihr in der Muttersprache, einig werdet ihr euch in der gemeinsamen.

Schreib, wenn Reden nicht klappt

Manchmal ist Schreiben leichter. In einer Nachricht hast du Zeit, die richtigen Wörter zu finden und unnötige Schärfe herauszunehmen. Das ist keine Flucht vor dem Gespräch, sondern ein Weg, das zu sagen, was du wirklich meinst. Nur sollte der Chat kein Protokoll werden: Wenn das Wichtigste geschrieben ist, redet miteinander.

Korrigiere nie mitten im Streit

Auch dann nicht, wenn ein Wort danebengeht und es lustig klingt. Grammatik mitten im Streit zu verbessern ist der sicherste Weg, ihn doppelt so lang zu machen. Was ankommt, ist nicht „Ich habe dich verstanden“, sondern „Du kannst ja nicht mal richtig reden“.

Erfindet ein Stoppwort

Ein Wort nur für euch zwei, das bedeutet: „Ich verstehe nicht mehr, was hier los ist, lass uns eine Pause machen.“ Je alberner, desto besser. Es auszusprechen ist leichter, als in einer fremden Sprache zu erklären, warum das Gespräch festgefahren ist.

Gemeinsam lernen, ohne Schule zu spielen

Eine Sprache mit dem Menschen zu lernen, den du liebst, klingt ideal: jemand mit dieser Muttersprache direkt neben dir auf dem Sofa, kostenlos und jeden Tag. Und das funktioniert tatsächlich, solange niemand von euch anfängt, Unterricht zu geben.

Wenn eine Seite ständig korrigiert und die andere ständig Fehler macht, entsteht in der Beziehung eine Hierarchie. Wer korrigiert wird, sagt irgendwann weniger, um bloß keine Fehler zu machen. Wer korrigiert, ist genervt: „Schon wieder derselbe Fehler!“ Nach einem halben Jahr habt ihr beide genug von der Sprache, die euch eigentlich näherbringen sollte.

Sprecht deshalb vorher ab:

  • Wann korrigiert wird. Zum Beispiel nur im Chat oder in einer festen „Sprachstunde“. Im Gespräch nicht.
  • Was korrigiert wird. Nur das, was das Verstehen stört, und das, was sich ständig wiederholt. Nicht jeder Fehler.
  • Wie. Nicht „falsch“, sondern „bei uns sagt man das so“. Im Chat lässt sich korrigieren, ohne zu unterbrechen: Auf Date&Learn zum Beispiel erscheint der korrigierte Satz direkt unter der Nachricht, und das Gespräch geht weiter.
  • Wer die Grammatik erklärt. Regeln zu erklären ist Aufgabe des Unterrichts. Das System bekommst du in einem Kurs oder bei einer Lehrkraft, der Mensch an deiner Seite ist für die lebendige Sprache da: wie man im Alltag redet, was lustig ist, was grob, was nach Lehrbuch klingt.

Was Paaren gemeinsam leichtfällt:

  • nach Rezepten in der Sprache deines Gegenübers kochen;
  • Serien mit Untertiteln in der Sprache schauen, die einer von euch lernt, und über die Figuren diskutieren;
  • Brettspiele spielen, bei denen man reden muss;
  • tagsüber in der Sprache schreiben, die einer von euch lernt: Beim Schreiben bleibt Zeit zum Nachdenken;
  • eine gemeinsame Liste mit „euren“ Wörtern führen: lustigen, zärtlichen und solchen, die sich nicht übersetzen lassen.

Zu Besuch bei der Familie

Am schwierigsten ist oft nicht dein Gegenüber, sondern die Schwiegereltern in spe. Vielleicht sprechen sie keine andere Sprache als ihre eigene, und der erste Eindruck entsteht gleich am ersten Abend.

Was du vor dem Treffen vorbereiten solltest:

  1. Wie du sie ansprichst. Per Du oder per Sie, mit Vornamen, mit Nachnamen oder sogar mit „Mama“ und „Papa“: Das ist von Familie zu Familie und von Kultur zu Kultur verschieden, und ein Fehler fällt hier mehr auf als jeder Grammatikfehler. Frag vorher nach.
  2. Zehn Sätze. Eine Begrüßung, „Freut mich sehr“, „Danke, sehr lecker“, „Darf ich noch etwas nehmen?“, „Wie heißt dieses Gericht?“, „Wie schön es hier ist!“, ein kurzer Trinkspruch, „Entschuldigung, ich spreche noch nicht so gut“, „Bitte noch einmal etwas langsamer“, eine Verabschiedung.
  3. Eine kurze Vorstellung: wer du bist, woher du kommst, was du machst. Üb sie vorher ein paarmal laut ein.
  4. Themen, die du besser meidest. Frag, worüber in der Familie bei Tisch nicht gesprochen wird.

Auch für deinen Schatz ist so ein Abend anstrengend: dolmetschen und dabei alle gleichzeitig im Blick behalten. Macht ein Zeichen aus, falls du Hilfe brauchst, und vereinbart, dass nicht jedes Wort übersetzt wird. Manchmal ist es besser, die Hälfte zu verstehen und mit allen zu lachen, als einer Simultanübersetzung zuzuhören.

Wenn Kinder dazukommen

Kurz gesagt: Zwei Sprachen in der Familie schaden Kindern nicht. Viele zweisprachige Familien halten sich an die einfache Regel „eine Person – eine Sprache“: Jeder Elternteil spricht mit dem Kind die eigene Muttersprache. Eine Zeit lang mischen Kinder die Sprachen in einem Satz, und das ist eine ganz normale Phase, keine Verwirrung. Absprechen solltet ihr zwei Dinge: welche Sprache ihr beide miteinander sprecht, wenn das Kind dabei ist, und was ihr tut, wenn eine Sprache die andere zu verdrängen beginnt.

Wenn es nicht an der Sprache liegt

Manchmal wird die Sprachbarriere zur bequemen Erklärung für alles. „Wir verstehen uns nicht“ klingt nach einem Sprachproblem, kann aber auch heißen: unterschiedliche Erwartungen, Erschöpfung oder eine Kränkung, die niemand ausgesprochen hat. Ein einfacher Test: Würdet ihr auch darüber streiten, wenn ihr dieselbe Muttersprache hättet? Wenn ja, liegt es nicht an der Sprache, und ihr müsst über die Sache reden, nicht über die Wörter.

Wenn du so eine Beziehung erst suchst

Viele Paare mit verschiedenen Muttersprachen haben sich zuerst zum Üben geschrieben. Auf Date&Learn sieht man in jedem Profil, wofür jemand hier ist: Sprachpraxis, Freundschaft, Brieffreunde, persönliche Treffen oder Dating. Ob dein Gegenüber eine Beziehung sucht, musst du also nicht raten. Wie du ehrlich sagst, was du suchst, ohne den Austausch zu verderben, erklären wir im Ratgeber zu Sprachaustausch und Dating.

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Häufige Fragen

Welche Sprache sollte ein Paar mit verschiedenen Muttersprachen sprechen?

Die, in der ihr beide gut über Schwieriges reden könnt: über Geld, Pläne, Kränkungen. Oft ist das eine eurer Muttersprachen oder eine dritte Sprache, zum Beispiel Englisch. Wichtig ist nicht die „richtige“ Lösung, sondern eine Absprache, und die solltet ihr ab und zu überprüfen.

Kann eine Beziehung funktionieren, wenn die gemeinsame Sprache Englisch auf mittlerem Niveau ist?

Ja, viele Paare leben so, besonders am Anfang. Über Gefühle und Konflikte zu reden ist auf mittlerem Niveau aber schwerer, deshalb lohnt es sich weiterzulernen. Am besten lernt jede Seite die Sprache der anderen, nicht nur die gemeinsame dritte.

Warum streiten wir öfter über den Ton als über die Sache?

Weil es in einer Zweitsprache schwer ist, Sätze abzumildern, und weil jede Sprache eigene Höflichkeitsregeln hat: Ein direkter Satz, der in der einen Sprache normal ist, klingt in der anderen grob. Dagegen helfen das Zusammenfassen in eigenen Worten („Du meinst also …?“) und ein paar Weichmacher in eurer Paarsprache.

Sollte ich die Sprache meines Partners oder meiner Partnerin lernen, wenn wir ohnehin Englisch sprechen?

Ja, wenn ihr an ein gemeinsames Leben denkt. In dieser Sprache reden Familie und Freundeskreis, in ihr stecken die Witze und die Kindheit des Menschen, den du liebst. Schon ein einfaches Niveau verändert viel: Du bist in dieser Welt nicht länger nur zu Gast. Nur sollte die Beziehung nicht dein einziger Unterricht sein: Das System bekommst du in einem Kurs oder bei einer Lehrkraft, die lebendige Sprache zu Hause.

Wie höre ich auf zu korrigieren, wenn es mich so in den Fingern juckt?

Legt Zeit und Ort für Korrekturen fest, zum Beispiel nur im Chat, und haltet euch daran. Im Gespräch reagierst du auf den Inhalt, nicht auf die Form: Wenn du verstanden hast, was gemeint war, kann der Fehler warten.

Geschrieben vom Date&Learn-Team. Wir aktualisieren unsere Ratgeber, wenn sich die Seite oder die Regeln anderer Dienste ändern.

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